und plötzlich warst du in meinem Kopf.
wieder einmal.
Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an dich denke.
kein einziger.
Aber dieses Mal war es anders.
Aber dieses Mal war es anders.
Ich sah nicht Ausschnitte aus unserer gemeinsamen Zeit
und auch keine Vorstellungen unserer gemeinsamen Zukunft.
Da warst du mit einem Mädchen.
einem anderen Mädchen.
Ich begann gegen die Tränen zu kämpfen.
Mein Hals schnürte sich zu und ich müsste laut zu keuchen.
Als hätte mir jemand einen dreckigen, alten, rostige Dolch in meine Brust gerammt.
Dieser Gedanke tat so weh.
Ich lief nach hause.
Ich lief nach hause.
ich schaute nicht ob ein Auto über die Straße fuhr.
Denn es wäre egal. vielleicht wäre es sogar schön.
Ich riss die Haustür auf und machte einen Schritt in den kühlen Hausflur.
Niemand war hier.
und dann.... dann konnte ich nicht mehr.
und dann.... dann konnte ich nicht mehr.
es war zu viel.
ich brach mitten auf den kalten, harten Fliesen zusammen.
Ich lag einfach nur da und weinte.
ich weinte so viel wie schon lange nicht mehr.
weinte und wünschte mir, dass es zu ende geht. alles.
bitte komm zu mir zurück. du bist alles. du bist alles was ich will, alles was ich brauche!
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